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MENSCHLICHE ERFINDUNGEN

Eine Liste menschlicher Erfindungen,
die im Laufe von 1600 Jahren von der römisch-katholischen Kirche angenommen und verewigt wurden.
 
Die folgenden Daten sind in vielen Fällen nur annähernd richtig. Viele dieser Ketzereien waren schon Jahre zuvor in der römisch-katholischen Kirche verbreitet; aber erst wenn sie auf einem Konzil offiziell angenommen und vom Papst als Glaubensdogmen verkündet wurden, wurden sie für die Katholiken bindend.
Durch die Reformation im 16. Jahrhundert wurden diese Irrlehren verworfen, da sie mit der Religion von Jesus, wie sie im Neuen Testament gelehrt wird, nichts zu tun haben.

310
Begann man mit dem Gebet für die Toten und das Zeichen des Kreuzes.   

320
Einführung der Wachskerzen.

375
Beginn der Verehrung von Engeln und toten Heiligen.   

394
Die Messe wurde als tägliche Feier angenommen.    

431
Das Konzil zu Ephesus ebnete den Weg für die Anbetung von Maria, der Mutter Jesu und den Gebrauch des Ausdruckes „Mutter Gottes“, der auf sie angewandt wird.

500
Die Priester fingen an, sich anders zu kleiden als die Laien!
(Aber: Jesus sprach: „Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“ Lk. 14,11)

593
Die Lehre vom Fegefeuer wurde zum ersten Mal von Gregor dem Grossen festgelegt.

600
Die Lateinische Sprache wurde als die Sprache des Gebets und der Anbetung in den Kirchen ebenfalls von Papst Gregor I. eingeführt.

Um 600
Es wurde in der römisch-katholischen Kirche begonnen, Gebete an Maria oder an tote Heilige zu richten.
In der ersten Gemeinde gab es solche Praktiken nicht, denn die Bibel lehrt, dass wir zu Gott beten sollen. ( Mt. 11:28; Luk. 1:16; Apg. 10:25-26; Apg. 14:14-18)

610
Der Titel Papst oder Weltbischof wurde dem Bischof von Rom zum ersten Mal von dem gottlosen Kaiser Phoklas verliehen. Er tat dies Bischof Ciriacus von Konstantinopel zum Trotz. Dieser hatte ihn wegen dem verübten Meuchelmord an seinen Vorgänger Kaiser Mauritius rechtmäßig in den Kirchenbann getan – somit  ist das Papsttum heidnischen Ursprungs. Gregor I., damals Bischof von Rom, verweigerte den Titel; aber sein Nachfolger, Bonifatius II., nahm zum ersten Mal den Titel „Papst“ an.
Jesus ernannte Petrus nicht zum Haupt der Apostel und verbot eine derartige Absicht. ( Luk 22:24-26; Eph. 1:22-23; Kol. 1:18; 1Kor.3:11)
Merke: Nirgends in der Schrift oder in der Kirchengeschichte wird erwähnt, dass Petrus je in Rom war, noch viel weniger, dass er dort 25 Jahre lang Papst gewesen wäre; Clemens, der dritte Bischof von Rom, bemerkte, dass es im 1. Jahrhundert keinen eigentlichen Beweis dafür gibt, dass Petrus sich jemals im Rom befand.

750
Die irdische Macht des Papstes begann. Pipin, der rechtswidrige Throninhaber Frankreichs, von Papst Stephan II. gerufen, zog gegen die italienischen Langobarden in den Krieg, schlug sie und gab die Stadt Rom und das umliegende Gebiet dem Papst.
Jesus verbot solche Handlungen ausdrücklich, und Er selbst lehnte weltliche Herrschaft ab. (Mt 4:8-9; Mt. 20:25-26; Joh. 18:36)

788
Die Anbetung von Kreuzen, Heiligenbildern und Reliquien wurde eingeführt. Dies geschah auf Anordnung der Kaiserwitwe Irene von Konstantinopel hin. Eine Frau, die ihrem eigenen Sohn, Konstantin VI., die Augen ausreissen liess, und dann auf die Bitte von Hadrian I., Papst von Rom, zur Einführung dieser Anbetung ein Konzil berufen liess.
Solche Übungen werden in der Bibel als reiner Götzendienst bezeichnet und werden strengstens verdammt. (2.Mose 20:4; 5.Mose 27:15; Psalm 115)

850
Einführung des Weihwassers. Das ist Wasser mit einer Prise Salz gemischt und vom Priester gesegnet.

890
Beginn der Verehrung von St. Joseph..

965
Einsetzung der Taufe von Glocken von Papst Johannes XIV.

995
Die Heiligsprechung toter Heiliger wurde erstmals von Papst Johannes XV. eingeführt.

998
Das Fasten an Freitagen und während der Fastenzeit wurde eingeführt.

11.Jahrhundert
Die Messe entwickelte sich allmählich zum Opfer, der Besuch derselben wurde zur Pflicht.

Das Evangelium lehrt, dass das Opfer Christi einmal und für ewig gebracht wurde und niemals wiederholt werden braucht, sondern dass dessen beim Abendmahl gedacht wird. ( Heb. 7:27; Heb.9:26-28; Heb. 10:10-14)

1079
Die Ehelosigkeit der Priester wurde von Papst Hildebrand (Gregor VII) verordnet. Jesus führte kein derartiges Gesetz ein und auch keiner der Apostel. Im Gegenteil, Petrus war ein verheirateter Mann. Paulus schrieb, dass Männer, die verheiratet sind und Kinder haben, als Bischöfe und Diakone vorgesehen sind.
( 1.Tim. 3:2-5; Mt 8:14-15)

1090

Das Rosenkreuz oder die Gebetsperlen wurden von Peter, dem Hermiten, eingeführt. Diese Praktik wurde von den Hindus und den Muslimen übernommen.
Das Zählen der Gebete ist eine heidnische Übung und wird von Christus ausdrücklich verdammt. ( Mt. 6:5-13)

1184
Die Inquisition von Ketzern wurde von dem Konzil in Verona festgesetzt.
Jesus lehrte nie die Anwendung von Gewalt zur Ausbreitung seiner Verehrung und Anbetung.

1190
Es begann der Verkauf von Nachlasszetteln, der allgemein als Kauf von Sündenvergebung und Erlaubnis zur Sünde angesehen wurde. Das Christentum, wie es das Evangelium lehrt, verdammt solchen Handel und der Protest gegen diesen Handel war es, der zur protestantischen Reformation im 16.Jahrhundert führte.

1216
Die Lehre der Transsubstantiation wurde von Papst Innozenz verordnet.
Mit dieser Lehre gibt der Priester vor, er vollbringe täglich ein Wunder, indem er Oblaten in den Leib Christi verwandle. Er behauptet weiter, Ihn während der Messe in Gegenwart seiner Gemeinde lebendig zu essen.
Das Evangelium verurteilt solche lästerlichen Albernheiten; denn das Abendmahl ist ein reines Gedächtnismahl des Opfers Christi. Die geistliche Gegenwart Christi ist in diesem Sakrament inbegriffen. ( Lk. 22:19+20; Joh. 6:35; 1.Kor 11,26)

1220
Die Verehrung der Oblate wurde von Papst Honorius verordnet.
Somit dient die römisch-katholische Kirche einem Gott, der von Menschenhänden gemacht ist. Dies ist klarer Götzendienst und dem Geist des Evangeliums absolut zuwider. ( Joh 4:24)

1229
Die Bibel wurde den Laien verboten und vom Konzil in Valencia in das Verzeichnis verbotener Bücher eingereiht. Durch solch eine Maßnahme wurden die „Normalbürger“ unmündig und kirchenabhängig gemacht bzw. gehalten.
Jesus sprach:
„Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen;“
Joh. 5:39
Paulus sprach:
„Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast, und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen zur Rettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet.“
2. Tim. 3:14-17
=> Alle sollen im Wort Gottes forschen!

1229
Das Skapulier wurde von Simon Stock, einem englischen Mönch erfunden.
Es ist ein Stück braunes Tuch mit dem Bild der Jungfrau und soll übernatürliche Kraft enthalten, diejenigen in allen Gefahren zu beschützen, die es auf der nackten Haut tragen. Dies ist Fetischdienst.

1414
Die römisch-katholische Kirche verbot den Abendmahlskelch für die Laien, indem sie auf dem Konzil zu Konstanz eine abgeänderte Form des Abendmahls einsetzte.
Das Evangelium befiehlt uns, dass heilige Abendmahl als gemeinsame Feier der Heiligen (das sind die Gläubigen) mit Brot und Wein als Gedächtnismahl zu feiern. (Matth.26:27; 1.Kor. 11,26-29)

1435
Die Lehre vom Fegefeuer wurde vom Konzil in Florenz als Glaubensdogma verkündet.
Es gibt nicht ein Wort in der Bibel, das die Lehre vom Fegefeuer begründet. Das Blut Jesu Christi reinigt uns von allen Sünden, dies kann nicht durch Feuer oder eine sonstige Bestrafung erfolgen. ( 1.Joh. 1:7-9; 1. Joh. 2:1-2; Joh 5:24; Röm. 8:1; Heb 9:22)

1439
Die Lehre der 7 Sakramente wurde festgelegt
Jesus Christus hat nur zwei Verordnungen eingesetzt, die Taufe und das Abendmahl und keine davon hat rettende Wirkung. ( Mt. 28:19-20; 26: 26-28)

1508
Das Ave Maria. Ein Teil der zweiten Hälfe wurde hinzugefügt! Es wurde 50 Jahre später vollendet und endlich, am Ende des 16.Jahrhunderts, von Papst Sixtus V. gebilligt.

1545
Das Konzil von Trient erklärte, dass die Traditionen die gleiche Gültigkeit wie die Bibel besitzen.
Mit Traditionen sind menschliche Lehren gemeint. Die Pharisäer glaubten dasselbe, und Jesus verdammte sie aufs härteste, denn durch menschliche Traditionen erklärten sie Gottes Gebote für nichtig. Dies geschieht immer ganz „harmlos“, wenn Traditionen dem Wort Gottes entgegenstehen. ( Mk. 7:7-13; Kol 2:8; Off. 22:18) Doch Kinder Gottes wissen, „man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ Apg. 5:29

1546
Die Apokryphen wurden der Bibel von der Kirchenversammlung in Trient zugefügt.
 Diese Bücher wurden von den Juden und Bibelgläubigen niemals als kanonisch anerkannt. (Off. 22:7-8)

1560
Das Glaubensbekenntnis von Papst Pius IV. wurde eingeführt, erst über 1500 Jahre nachdem Jesus und die Apostel gelebt haben.
Wahre Christen behalten die Heilige Schrift und das apostolische Glaubensbekenntnis als ihr Glaubensbekenntnis. Ihr Glaubensbekenntnis ist auch 1500 Jahre älter als das Glaubensbekenntnis der römisch-katholischen Kirche. (Gal. 1:18)

1854
Die von der Erbsünde unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria wurde von Papst Pius IX. zum Dogma erhoben.
Das  Evangelium lehrt, dass alle Menschen, mit der alleinigen Ausnahme von Christus, Sünder sind. Maria selbst brauchte einen Heiland. (Röm 3:23; 5:12; Ps 51:5; Lk 1:30; 1:46-47)

1870
Papst Pius IX. verkündete das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes.
Dies ist eine Gotteslästerung und ein Zeichen des Abfalls und des Antichristen, wie von Paulus vorausgesagt. (2. Thes. 2:2-12; Off 17:1-9; Off 13:5-8)
Dieses Dogma war auch in der römisch-katholischen Kirche nicht unumstritten, weiterhin sei noch kurz angemerkt, dass manche Päpste ihre Vorgänger verdammten.

1907
Papst Pius x. verdammte alle Entdeckungen der modernen Wissenschaft, die nicht von der Kirche gebilligt werden.
Pius IX. hatte im Syllabus von 1864 dasselbe getan.

1930
Papst Pius XI. verdammte die öffentlichen Schulen.

1931
Papst Pius XI. bestätigte nochmals die Lehre, dass Maria „die Mutter Gottes“ ist (Siehe 431.) Dies ist eine Irrlehre, die im Widerspruch zu Marias eigenen Worten steht. (Lk. 1:46-49; Joh. 2:1-5)

1950
Papst Pius XII. verkündigte das letzte Dogma, die Himmelfahrt der Jungfrau Maria.

 

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